Sadhana- Meditation und Yogapraxis zur Ausrichtung des individuellen Bewusstseins mit dem universellen Bewusstsein

Viele bedeutende Traditionen laden den Menschen in den frühen (ambrosischen) Morgenstunden zur Disziplin an Geist und Körper ein, um sein volles Potential zu entfalten. Auch in der Kundalini Yoga Lehre wird diese Praxis u.a. aus diesen Gründen genutzt:

Die alles durchdringende Lebensengergie, im Yoga-Kontext „Prana“ genannt, ist in der Zeit vor und um den Sonnenaufgang konzentrierter, sodass geistige Stabilisierung und körperliche Reinigung durch die Meditation und Yogahaltungen leichter erreicht werden, als zu anderen Tageszeiten.

Das Sadhana gibt Dir die Gelegenheit, in der Zeit, in der die Aura des Menschen am durchlässigsten ist, der negativen Gewohnheiten gewahr zu werden, die der Erlangung eines höheren Bewusstsein im Wege stehen. Das Unterbewusstsein, dass 60 % der Handlungen und Reaktionen steuert, wird gereinigt und neu „programmiert“, für ein Gelingen der höchsten Selbstentfaltung. 

Wir treffen uns dafür um 5.30 Uhr für das Rezitieren des Japji Sahib (Der „Gesang der Seele“ liegt nach Bedarf im Raum aus), um dann um 6.00 Uhr gemeinsam eine Yogareihe zu üben (Einlass auch um diese Zeit möglich). Im Sadhana wird abschließend eine ca. 1-stündige Mantra-Abfolge gemeinsam meditativ gesungen und die Erfahrung des Tages wird eine andere sein- getragen durch den Geist des gemeinsamen Ausrichtens auf eine höhere Energie, die in jedem von uns schlummert.

Für diese außergewöhnliche Erfahrung ist jeder willkommen, unabhängig von der praktizierten Yogaart oder Level der eigenen Praxis.